Erfahrungen mit Laupi

Hier möchten wir einige unserer glücklichen Kunden zu Wort kommen lassen.
Diese waren so freundlich und haben uns ausführliche Erfahrungsberichte zu den Laupi-Leistungen zukommen lassen.

Doch lesen Sie selbst...

 

Liebes Laupi-Team,

hier kommt ein ganz dickes, fettes Dankeschön für Eure tatkräftige, geduldige und immer liebenswürdige Hilfestellung während der Suche nach unserem „Waldschlösschen“, unserem „Paradies im Grünen“!! Und: wir haben es gefunden.

Zugegebener Maßen war ich skeptisch und auch geizig (um ehrlich zu sein) eine Provision zu zahlen. Deshalb habe ich nach dem Fernsehbericht auf RRB über Laupi vor einem Jahr zwar Feuer gefangen, aber wollte doch allein alles in die Hand nehmen. Nach ein paar Kleinanzeigen und einige entmutigenden Besichtigungen, rutschte unser Vorhaben, einen Garten für die Familie zu finden, ins Hintertreffen.

Doch für die Kinder wollten wir ein Fleckchen Grün zum Wühlen, Graben, Planschen, Toben und Erholen...natürlich auch für uns. Ich konnte schon förmlich die Würstchen auf dem eigenen Grill riechen… Da erinnerte ich mich an Euch und rief kurzerhand an. Sehr freundlich und kompetent wurden meine zaghaften Fragen beantwortet, so dass ich mich gleich gut aufgehoben fühlte. Noch eierten wir etwas hin und her: wollten einen Garten und uns im Bepflanzen und Gemüsezüchten probieren. Am nächsten Tag stand die Vorstellung ein eigenes Grundstück ohne „Anpflanzreglementierungen“ im Vordergrund. Geduldig wurden all unsere neuen Ideen und Unsicherheiten aufgefangen. Es führte letztendlich zu einem Wochenendgrundstück, wo die Kinder all die gewünschten Sachen machen können und wir, nebst Erholung, uns beim Gärtnern ausprobieren können, aber nicht müssen.

Die Vermittlung der Kontaktdaten mit dem Verkäufer ging schnell und reibungslos vonstatten. Wir hatten großes Glück, dass die Chemie zwischen Käufer und Verkäufer stimmte und alles unkompliziert in die Wege geleitet werden konnte. Bei einer rechtlichen Frage konnten wir uns wieder vertrauensvoll an Euch (Laupi) wenden. Ihr habt unsere Unsicherheit professionell und sehr vertrauensvoll aus dem Weg geräumt.

Sehr hilfreich war auch die Vermittlung eines Notars.

Ich glaubte anfangs, dass Ihr mehr die Verkäufer unterstützen würdet, da Ihr  (verständlicherweise) an der Provision interessiert seid…

Im Nachhinein kann ich diese Bedenken wegwischen. Zu keinem Zeitpunkt haben wir uns als Käufer vernachlässigt oder hinten angestellt gefühlt.

Deshalb möchten wir noch einmal ganz doll Danke sagen, für Eure sehr gute Wegbegleitung in ein totales (für uns) Neuland!!

Warum ab ins Grüne?

Ich bin in Berlin geboren und aufgewachsen. Liebe die Großstadt und weiß ihre Vorzüge zu schätzen. Trotzdem liebte ich meine Sommerferien ohne Eltern auf dem Land bei meiner Oma. Absolute Freiheit die stundenlanges Stromern zuließ, Bäume beklettern, Höhlen bauen, Feldwege abfahren, abends am Feuerchen sitzend und der unbestimmten Zukunft entgegenträumen...

Nun bin ich Mama von zwei Kindern (4 und 1 Jahr(e)). Die Oma lebt leider nicht mehr. Sommerferien auf dem Land (ohne Eltern) steht für unsere zwei Racker somit leider nicht zur Wahl.

Schnell ist es gedacht und fast entschieden: ein Grundstück muss her. Fahrradfahren, im Dreck wühlen, träumend auf der Wiese liegen, grillen und auch mal ein bisschen Gras zupfen und ein Bäumchen pflanzen, wecken plötzlich eine ganz große Dringlichkeit. Noch zögern wir vor unserer eigenen Courage, wollen Kleingärtner werden und uns auf Pachtland ausprobieren. Aber dann sehen wir DAS Grundstück mit passendem Häuschen und sind hin und weg: Liebe auf dem ersten Blick. So wagen wir den Schritt und kaufen beides. Keine Pacht, kein Probieren - der Sprung ins kalte Wasser.

Seit einem Monat sind wir nun stolze Wochenendgrundstücksbesitzer und tasten uns an all die neuen Aufgaben ran. Mein Mann beguckt sich den Rasenmäher, ob denn die Schnur auch lang genug ist...es klappt am Ende. Wir brauchen eine halbe Ewigkeit, bis wir wissen, wo wir den Gartenschlauch zum Bewässern anschließen können. Aber auch das findet sich. Freundliche und hilfsbereite Gartennachbarn stehen uns zur Seite. Die Große sucht nach Regenwürmern und Ameisen während der Kleine vorsichtig über das stachlige Gras krabbelt, um zum Gartenschlauch zu gelangen. Das Planschbecken ist auch schnell aufgestellt. Wir stehen noch am Anfang unseres Abenteuers. Sind aber felsenfest überzeugt, dass es die richtige Entscheidung für uns war.

Familie G. aus Berlin (P-183)

Es ist vollbracht!

Seit etwa 2 Jahren versuchten wir, unseren Garten mit schönem Häuschen abzugeben. Wir schaffen es aus gesundheitlichen Gründen einfach nicht, ihn richtig zu nutzen – weder die Bewirtschaftung noch die Erholung.

Aber viele schauten ihn sich an, fanden ihn auch schön, nur zum Abschluss kam es leider nicht.

Als ich in der MAZ vom 7. Juni 2016  in einem Artikel über Kleingärten den Hinweis auf Laupi las, recherchierte ich im Internet und fand die richtigen Ansprechpartner. Schon beim ersten Telefonat entstand ein vertrauensvolles Verhältnis und die Sache nahm ihren Lauf. Wir tauschten die notwendigen Daten aus, verabredeten einen Termin für die Gartenbesichtigung und bald darauf standen die schönen Fotos von Frau Leimbach als Angebot mit allen wichtigen Angaben auf der Internetseite von Laupi.   Schon 10 Tage später war der Vermittlungsvertrag zu guten Konditionen unter Dach und Fach.

Schon Ende Juni vermittelte man uns die ersten Interessenten, mit denen wir eine Besichtigung im Garten verabreden konnten.

Mit denen trafen wir uns am 2. Juli und besichtigten Haus und Garten. Und schon war bei 2 Interessenten das Interesse entbrannt. Es war Liebe auf den ersten Blick bei den jungen Leuten. Wir sind seitdem sehr zufrieden mit dem Werdegang, zumal wir nun sicher sind, dass die jungen Leute auch eine Bereicherung für den Verein und eine Investition in die Zukunft sind.

Die Zusammenarbeit mit den Mitarbeiterinnen von Laupi ist eine wahre Freude. Unaufdringlich und kompetent vermitteln sie die Interessenten, geben Ratschläge und unterstützen umfassend bei der Erledigung der Formalitäten.

Was wir allein in mehr als 2 Jahren nicht allein geschafft haben, ist nun in nicht einmal 2 Monaten geschafft!

Wir freuen uns sehr darüber, danken den Mitarbeiterinnen von laupi und können nur jedem raten, diese nette und unkomplizierte Form der Unterstützung zu nutzen.

Familie K. aus Potsdam (P-1336)


Erfahrungen von Gartenbesitzern

An dieser Stelle können Sie in das Leben von Gartenbesitzern eintauchen.
Vielleicht möchten Sie auch ins Grüne? Oder wissen noch nicht so genau, ob das das Richtige für Sie ist?

Melden Sie sich einfach, damit wir über Ihre Bedenken sprechen können.

 

2 Jahre im Kleingarten

Aufgewachsen bin ich in einem Haus mit großem Garten, den ich als Kind zum Spielen intensiv genutzt habe. Meine Mithilfe im Garten beruhte auf Freiwilligkeit, nicht auf Zwang. Die Gartenleidenschaft allerdings habe ich dabei nie entdeckt.

Schrebergärten waren bis vor einigen Jahren für mich noch eine seltsame Sache. Es sah dort immer so geleckt, fast künstlich, aus. Ganz zu schweigen von dem gefühlten Wetteifer um die Präsentation der Gartenzwerge.

Erst als ich meine Tochter regelmäßig im Kinderwagen an die frische Luft zum Spazierengehen schob, führte mich mein Weg von unserer Wohnung aus in eine nahegelegene Kleingartenkolonie. Während meiner Spaziergänge in den Gärten erlebte ich die Jahreszeiten intensiv wie noch nie und bewunderte die Pracht vieler dieser Gärten. Aber vor allem fand ich auch Familien und Pächter dort, die ganz normal wirkten. Das ermutigte mich über einen eigenen Schrebergarten nachzudenken.

Gemeinsam mit einer befreundeten Familie mit gleichaltrigen Kindern bewirtschaften wir seit 2 Jahren nun einen dieser Gärten und freuen uns immer wieder an der Tatsache, Kleingärtner zu sein. Selbst oder besser gesagt, gerade die Auflage, 30 Prozent der Gartenfläche als Anbaufläche für Obst- und Gemüse zu nutzen, macht uns - vor allem den Kindern - riesigen Spaß. Unsere Standardverpflegung am Wochenende ist natürlich frisch Gegrilltes mit einem Salat aus eigenem Anbau.

Klar hatten wir auch Misserfolge. Die braune kahle Stelle unserer zu stark zurückgeschnittenen Thujahecke ermahnt uns immer wieder, auch mal ein Gartenbuch in die Hand zu nehmen oder um Rat zu fragen. Das Schöne ist, dass guter Rat gleich über den Gartenzaun zu haben ist. Wir erleben eine eingeschworene Gemeinschaft, Offenheit und Hilfsbereitschaft unserer Gartennachbarn. Mittlerweile hat uns die Gartenleidenschaft und der kleingärtnerische Ehrgeiz gepackt: eine solch mickrige Radieschenernte wie im ersten Jahr wollen wir nicht noch einmal hinnehmen. Dieses Jahr hatten wir Prachtexemplare!

Ein Tag im Garten ist für uns wie ein Tag Urlaub. Wir sind weg von zuhause und den vielen kleinen Pflichten, die dort auf uns lauern. Im Garten findet intensives Familienleben statt und mit unseren Freunden zwanglose Zusammentreffen ohne notwendige Verabredungen.

Die Idee, den Garten gemeinsam mit einer weiteren Familie zu betreiben, war aus unserer Befürchtung entstanden, mit unserer knappen Freizeit, die anfallenden Aufgaben im Garten nicht zu schaffen und uns so zum Sklaven unseres Gartens zu machen. Die Arbeit verteilt sich nun auf mehrere Personen. Jeder von uns hat sein Lieblingsbetätigungsgebiet, dem er gerne nachgeht. Absprachen, was zu tun ist, sind fast immer überflüssig. In dieser Zeit wurden aus Bekannten gute Freunde.

Inzwischen würden wir auch ohne Gartenmitstreiter einen Kleingarten alleine bewirtschaften – die anfänglichen Restzweifel sind verflogen. Wir sind infiziert.

Familie mit 2 Kindern

Langjährige Gartenbesitzer

In unserem Garten genießen wir die frische Luft, das Licht und die Sonne. Wir treffen uns mit netten Gartennachbarn und tauschen uns aus. Wir bauen Blumen, Kräuter, Obst und Gemüse an, ernten und verarbeiten – dabei finden wir Erholung und Entspannung. Vor der Ernte bereiten wir den Garten mit viel Liebe für die Blumen, Pflanzen, Bäume und Sträucher vor.

Unsere Pflichten als Mitglied in einem Kleingartenverein bestehen z.B. aus der Teilnahme an Gemeinschaftsarbeiten oder dem Besuch von Mitgliederversammlungen.

Wir sind in der Gartensaison immer draußen und haben etwas zu tun. Hilfe, Tipps und Unterstützung bekommen wir von anderen Gartenfreunden.

Für uns ist das Leben im Garten Erholung und Entspannung Pur. Wir freuen uns immer wieder auf die neue Saison.

Ehepaar in den besten Jahren

Dornröschenschlaf

Im Sommer vor 2 Jahren bot sich uns unverhofft die Gelegenheit: Eine Autostunde von der Stadt entfernt, mitten in einem Naturschutzgebiet hatten Freunde von uns seit längerem ein Grundstück und wir hatten sie dort häufiger besucht. Dies gefiel uns so gut, dass auch wir begannen, mit der Idee vom eigenen Garten zu liebäugeln.

In dieser Anlage, die eigentlich gar keine richtige Anlage war, sondern eher ein kleines Stückchen Wild West im Osten, gab es nette Nachbarn, etliche Kinder und kaum Regeln.

Ein nicht mehr verpachtetes Grundstück stand zum Verkauf. Sehr spontan und ein wenig blauäugig kauften wir 1.400 wilde Quadratmeter verwunschenes Grundstück mit einer 2 Zimmer Datsche, einem Schuppen und einem kleinem Klohäuschen. Eine weitere Bebauung ist aufgrund des Naturschutzgebietes nicht möglich.

Die Idee, das Grundstück an zwei Wochenenden aus dem Dornröschenschlaf zu erwecken, erwies sich als reichlich positiv kalkuliert, zumal unsere gärtnerischen Fähigkeiten sich in Grenzen hielten. So sah der Garten nach Ablauf des Sommers genauso wild aus wie zuvor. Aber die Datsche war gestrichen, hatte nun Laminat, eine Kochmöglichkeit und Betten.

Im Herbst folgte dann eine professionelle Rodung des Grundstückes durch eine Gartenbaufirma. Im Frühjahr darauf wuchsen und gediehen Wein und Sträucher aber noch prächtiger als im Jahr zuvor. Scheinbar war das Entfernen der Wurzeln in der Rodung nicht inbegriffen gewesen? Egal, in dem Jahr entstand ein neues Klohäuschen. Und wir erfreuten uns einige Wochenenden an unserem wilden Paradies.

Im dritten Sommer gab es noch einmal Nachwuchs und für uns keine Zeit mehr für Gartenarbeiten.

Für nächstes Jahr werden wir wohl einen Plan B entwickeln müssen...
Ob es wohl nette Menschen gibt, die die Idee von Rein ins Grüne auch so toll finden wie wir? Und die gleichzeitig Lust haben, sich regelmäßig an den Gartenarbeiten zu beteiligen? Wir bieten Datschennutzung gegen Gartenarbeit!

Familie mit 2 Kindern